Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel: September 1944 - Januar 1945

Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel: September 1944 - Januar 1945
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  • N0125
  • 608 Seiten - gebunden
  • C.H.Beck - ISBN: 978-3406613753
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Produktinformationen "Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel: September 1944 - Januar 1945"

Der 37 Jahre alte Jurist und Widerstands-kämpfer H.J. von Moltke wartet auf seinen Prozess vor dem Volksgerichtshof – und auf seine Hinrichtung. Während sowjetische Truppen auf seine Heimat Kreisau in Schlesien vorrücken und Weggefährten gehenkt werden, wechselt er täglich Briefe mit seiner Frau Freya, die vom Gefängnispfarrer Harald Poelchau unter Einsatz seines Lebens fast täglich an der Zensur vorbeigeschmuggelt werden. Es geht um ihre Liebe und die Lage in Kreisau, die Situation im Gefängnis und die Vorbereitung auf den Tod, aber auch um Widerstand und um Wege zur Rettung. Der Historiker Fritz Stern schreibt: „Ein erschütternder Austausch zweier Menschen, die sich in tiefster Not in Gottes Hand fühlten und gleichzeitig politisch dachten und handelten. Man liest diese Abschiedsbriefe mit Andacht.“

Über die Autoren: Helmuth James Graf von Moltke, geboren 1907 im kleinen Dorf Kreisau/Schlesien, geboren, studierte Rechtswissenschaften und wurde aufgrund seiner engagierten Opposition gegen den Nationalsozialismus (er war der Gründer des 'Kreisauer Kreises') 1945 zum Tode verurteilt.Dr. jur. Freya von Moltke, geb. 1911 in Köln, Studium der Jura, Promotion 1935 an der Humboldt Universität zu Berlin. 1931 Heirat mit Helmuth J. von Moltke, der 1945 als Mitglied des 'Kreisauer Kreises' hingerichtet wurde. Seit 1960 lebt sie in Vermont, USA. Auszeichnung mit dem Geschwister-Scholl-Preis.Ulrike von Moltke, geboren 1944, ist eine Tochter des Widerständlers Hans Bernd von Haeften und war mit Konrad von Moltke, dem jüngeren Sohn von Helmuth James und Freya von Moltke, verheiratet.

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